Entwicklungen

Insbesondere das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende bringt den Startschuss für den Rollout intelligenter Messsysteme und stößt eine Transformation in Richtung Energiewirtschaft 4.0 an. Die neuen smarten Systeme gelten als wesentlicher Baustein zur Entwicklung eines Smart Grids. Diese Änderungen wirken sich massiv auf die Geschäftsmodelle und Prozesse der beteiligten Akteure aus und werden einen deutlichen Innovationsschub Produkten im Energiemarkt auslösen. Die E.ON Metering GmbH ist in diesem Kontext maßgeblich an der Entwicklung zukunftsweisender digitaler Innovationen beteiligt und davon überzeugt, dass die folgenden Innovationen zur Marktreife geführt werden können:

  1. Energiemanagement durch Portal- und Data-Hub-Services
    Datenvisualisierung durch Portal- und Data-Hub-Services als Grundlage für Optimierungs- und Einsparungsmaßnahmen beim Energieverbrauch (Verbesserung der Energieeffizienz)
  2. Einspeise- und Lastmanagement
    Entwicklung von Algorithmen für die optimierte Steuerung von zu schaltenden Anlagen (Erhöhung Netzstabilität; Reduktion, Vorhaltung, Regelleistung)
  3. Mehrspartenfähigkeit
    Nutzung des Multi-Utility-Ansatzes durch Einbezug mehrerer Sparten (Strom, Wasser, Gas, Wärme) und Hebung von Skaleneffekten
  4. Prepayment-Zähler
    Grundlage zum Abschalten und Abregeln von Verbrauchern
  5. Sicherheitsrelevante Systeme
    In Kombination mit einem Smart-Home-System können Alarmsignale und Lichtsteuerungssignale abgesetzt werden